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Quelle: www.hai.ch, www.haiwelt.de |
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Entstehung der Wale (nach dem Aussterben der Dinosaurier vor ungefähr 60 Millionen Jahren) entstanden noch bessere Haie, die Weißhaie und die Makohaie (wie Fossilien beweisen). Das Miozän (vor 25 - 10 Millionen Jahren) war das Zeitalter der riesigen Raubhaie, wie dem Carcharodon Megalodon - ein riesiger Raubhai, ähnlich dem heutigen Weißen Hai, der ca. 12 Meter lang wurde (manche |
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weiterhin unbekannt. Im 16 Jahrhundert trat erstmals das Wort "Shark" (engl. "Hai") auf, man glaubt es stammt von dem deutschem Wort "Schurke". Damals fing ein Londoner Kapitän, sein Name war John Hawkings, einen Hai, vermutlich einen Weißen Hai. Er hatte aber nicht die ihm angedichtete Schlangenzunge oder die vielen Hörner. Die erste systematische Forschung an Haien begann |
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werden, geschweige denn von was sie sich ernähren oder was sie abschreckte bzw. anlockte. Seitdem fand man schon viel heraus, aber es gibt noch unzählige Rätsel - z.B. die Körpersprache der Haie. Vor kurzem fand ein österreichischer Wissenschaftler heraus, daß man Haie mit bestimmten Körperstellungen zum (ungefährlichem) Spielen reizen kann, oder den Haien zeigt, daß man ungefährlich |
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eine Haiattacke folgt normalerweise ein riesiges Presseecho; diesem ist es hauptsächlich zu verdanken, daß die Haie solch ein unbegründet, schlechtes Bild in der Öffentlichkeit besitzen. Wir Menschen hingegen töteten laut FAO und UNFO ("Food and Agriculture Organisation" / "United Nations Fishery Organisation") allein 1996 über 530.000 Tonnen Haie. Dies sind jedoch sehr untertriebene Zahlen. |
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Menschen kommen also 14.285.714 getötete Haie. Eine statistische Aufstellung über Haiattacken bietet das "Florida Museum of Natural History". Hier werden Angriffe von 1580 bis 1999 aufgelistet. Es ist also wesentlich wahrscheinlicher in einer verkehrsberuhigten Zone von einem Ferrari überfahren zu werden, als sich einem Hai gegenüber zu sehen. |
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